Beckenbogen, sexuelles Kraftzentrum, Wurzeln, Steigerung sexueller Empfindungsfähigkeit, Erdung, Verwurzeln

Anal- & Prostatamassage

Aktivierung des sexuellen Kraftzentrums


Um sein sexuelles Potential leben zu können, braucht es ein gutes Angebunden-Sein an die unteren Kraftzentren. Genau das ist das Ziel der tantrischen Arbeit von ACHANDRA.


Sexualenergie als Wurzel- und Urkraft

Mittelpunkt des Tantramassage-Rituals ist das sexuelle Kraftzentrum – die Genitalien mitsamt dem Becken und dem Perineeum, bzw. das Sexual- und Wurzelchakra.

 

Hier sind die Triebe und Instinkte zuhause aber auch Grundvertrauen, das Gefühl von Sicherheit und Getragen-Sein. Hier ist der Ort unserer Wurzeln, die uns in der physischen Realität verankern, das Zentrum unserer schöpferischen Kraft.

 

Ein Mensch, der fest in seinem Becken verankert ist, steht mit beiden Beinen gut geerdet auf dem Boden. Innere Ruhe und Sicherheit, Gelassenheit und Selbstvertrauen sind die Qualitäten, die ihn auszeichnen. Fest geerdet in sich selbst vermag er dem Leben mit all seinen Herausforderungen zu begegnen und Verbindungen einzugehen, ohne sich zu verlieren.

 

Befreiung des sexuellen Kraft

Ein verspannter Beckenboden kann zu verminderter sexuellen Empfindungsfähigkeit führen bis hin zu einer eingeschränkten Orgasmusfähigkeit. Auch Erektionsprobleme können die Folge davon sein.

 

Denn eine hohe Spannung der Beckenmuskulatur unterdrückt die arterielle Durchblutung mit der Folge, dass die Blutfülle auf das äußere Geschlecht beschränkt ist. Das Lusterleben ist beim Mann lediglich auf den Penis reduziert; bei der Frau ist die Wahrnehmung des unteren Drittels der Vagina eingeschränkt.

Entsprechend fällt das orgasmische Erleben vergleichsweise schwach aus, als wenn der ganze Körper beteiligt ist.

 

Eine ausgiebige Beckenboden-Massage will die muskulären Verspannungen lösen und festgehaltene Energie wieder zum Fließen bringen, was zu einer Steigerung sexueller Empfindungsfähigkeit führen kann. Diese ist fester Bestandteil des Tantramassage-Rituals.

 

 

Analmassage – Ankommen im Selbst

Eine Analmassage wirkt intensiver als eine Beckenboden-Massage und berührt noch tiefere Schichten. Dazu werden zunächst auch hier durch feste, belebende Berührungen die blockierten Energiebahnen im Gesäßbereich, den Leisten und den Schenkeln gelöst. Dann wird mittels Massage des Damms und der gesamten Damm-Umgebung, sowie durch Stimulierung der Rosette der Anus zum Entspannen und Öffnen eingeladen. Das Eindringen in den Anus ist sehr behutsam, wissend, dass hier ein sehr sensibler Bereich berührt wird, der größte Achtsamkeit erfordert.

 

Die Analmassage wird nur auf Wunsch durchgeführt.

 

 

Protatamassage – im heiligen Tempel des Mannes

Wir betreten hiermit den »heiligen Tempel« des Mannes. Auf der physischen Ebene können wir nicht tiefer eindringen.

 

Neben ihrer Aufgabe Samenflüssigkeit herzustellen wird die Prostata auch als das Nerven- und Emotionszentrum der männlichen Sexualität bezeichnet, wo alle Gefühle für Vergnügen, Lust, Ekstase, aber auch Stress, Enttäuschungen, Minderwertigkeit, Wut oder Ähnliches liegen. Unbefreite Emotionen dieser Art, die in der Prostata gelagert sind, können eine Ursache für Prostataprobleme sein.

 

Eine Prostata-Massage wirkt damit erlösend und entspannend zugleich. 

 

In anderen Kulturen wird die Prostata auch »heiliger Punkt« genannt, der – wird er massiert – tiefere Schichten des Wesens berührt und einen Zugang zur innewohnenden Hingabe öffnet. Wir bewegen uns hierbei eher im Bereich des Seins, was mit einem Gefühl von tiefer Stille und Frieden einher gehen kann.